Die Berge im Mai sind spannend. Innerhalb von vier Wochen entwickelt sich das Klima da schon mal gerne von Winter zu Sommer. Denn hoch oben fällt Schnee, wenn es unten regnet. Bei Wanderungen in dieser Zeit kann also alles passieren und man sollte immer gut vorbereitet sein. Vor allem aber sollte man aufmerksam sein, was die Natur zu bieten hat. Die Pflanzenwelt erwacht auch in den Bergen im Frühling und in hohen Lagen eben unter einer Schneedecke. Inspirationen für Wanderungen und mehr findest du hier: https://das-huettenteichhaus.com/blog/. Ich persönlich liebe das Weiß des Schnees ebenso wie das Grün des Sommers beim Wandern. Genau das, nämlich beides hat der Mai im Angebot. Eine unserer Maiwanderungen hat uns diesmal auf die Millstätter Alpe geführt: https://www.seeundberg.at/wandern/granattor/. Es war der 17. Mai und es hatte Niederschlag gegeben.






Blau waren nicht nur der Himmel und der See. Auch der Enzian war von einem phantastischen Blau im Kontrast zum weißen Schnee. Da kommen Glücksgefühle auf.
Ganz anders hat sich uns die Landschaft gezeigt, auf unserer Wanderung durch die Schütt. https://www.naturpark-dobratsch.at/skywalk-die-schuett/ Dort dominierten Grün und glasklares Türkises Wasser in der Gail. Es gibt auch hier eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen. Einige könnte man leicht übersehen, wenn man seiner Umgebung nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt. Andere sind unübersehbar in Größe oder Farbe. Eines haben aber alle gemeinsam, sie sind wichtig für uns. Wer in den Bergen wandert, der betrachtet Pflanzen in der Regel ehrfürchtiger. Er ist sich des Werts unseres Öko Systems bewusster. Verantwortungsvolle Wanderer sehen Blumen, lieben sie und lassen sie dann zurück. Genau dort wo sie hin gehören. Nur das Glücksgefühl geht mit. Ich möchte auch noch erwähnt haben, dass es in der Schütt eine sehr liebenswerte Almwirtschaft gibt, wo man gut und gerne Stunden inmitten der umgebenden Natur verbringen kann https://de.restaurantguru.com/Almwirtschaft-Schutt-Arnoldstein





